Dauerhaft Ordnung halten: 20 Tipps, die du kennen solltest

Ordnung schaffen und halten: Schlafzimmer
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Ordnung schaffen und halten – das ist im Alltag nicht immer leicht. Hier kommen 10 Tipps, mit der Zimmer immer aufgeräumt bleiben.

1. Schubladenfächer nutzen

Damit Unordnung gar nicht erst entsteht, braucht es ein gutes Ordnungssystem. Das ist vor allem für Schubladen jeder Art wichtig. Ob Küche oder Ankleidezimmer: Schnell breitet sich Chaos aus, wenn keine Schubladenfächer eingebaut sind. Zum Glück kannst du diese recht günstig nachkaufen. Sie helfen dabei, dass jedes Teil an Ort und Stelle bleibt.


2. Ordnung schaffen und halten: Deko minimieren

Kerzen, Statuen, Vasen und Co.: Je mehr Deko im Raum verteilt ist, desto schwerer fällt es, Ordnung zu halten. Oberflächen werden belegt, Dinge verstauben und du brauchst mehr Zeit fürs Aufräumen. Setze Deko lieber ganz gezielt ein und traue dich, Flächen gezielt frei zu lassen. Das macht das Wischen einfacher und lässt den Raum größer wirken.

Hier findest du minimalistische Ideen für eine skandinavische Dekoration.


3. Plätze zuweisen

Vom Make-up Pinsel bis zum Küchenschwamm: Jedes Teil kriegt seinen ganz eigenen Platz, an den es immer wieder zurück gelegt wird. Mit diesem Gedanken fällt es viel leichter, Ordnung zu halten – und Dinge wiederzufinden!


4. Altes ersetzen

Ein sehr volles Zimmer macht das Aufräumen kompliziert und zeitaufwendig. Schütze Räume vor Überladung, in dem du Altes stets durch Neues ersetzt. So verhinderst du, dass du unnötige Accessoires oder Möbelstücke ansammelst, was dich auch vor Fehlkäufen schützt.


5. Ordnung schaffen und halten: In Helfer investieren

Du hast ein vollen Tageskalender und oft keine Zeit für ein gründliches Aufräumen? Ordnung schaffen und halten – dabei können auch smarte Geräte helfen. Zum Beispiel ein Staubsauger-Roboter mit Wischfunktion, der Böden gründlich von Rückständen, Tierhaaren und Schmutz befreit. Eine unglaubliche Hilfe im Alltag!


6. Die 15-Minuten-Methode testen

Manche Menschen können Ordnung schaffen und halten, auch wenn es stressig wird. Wie machen sie das? Ganz einfach: Diese Ordnungs-Liebhaber warten nicht, bis das Chaos riesengroß geworden ist. Sie kümmern sich täglich darum, die Zimmer aufzuräumen und zu säubern. Dafür reichen sogar schon 15 Minuten aus.

In einer Viertelstunde kannst du zwar nicht die ganze Bude in Schach bringen, aber immerhin die ganz große Unordnung vorbeugen. Probiere es doch mal aus und kümmere dich täglich nur 15 Minuten ums Aufräumen. Das kann bereits einen großen Unterschied bringen.


7. Die Aufbewahrung verbessern

„Hätte ich mehr Platz, sähe die Wohnung auch viel aufgeräumter aus!“ Schon mal gedacht? Wer nicht! Schließlich würden größere Zimmer auch ein Plus an Stauraum bieten. Aber du kannst auch bei kleinen Zimmern dafür sorgen, die Aufbewahrung zu optimieren. Und dann werden alle Teile gut verstaut sein.

Schubladenfächer haben wir weiter oben bereits vorgestellt. Weitere Tipps für mehr Platz sind:

  • Schmale Draht-Kleiderbügel nutzen, so passt mehr auf die Kleiderstange
  • Kleidung für Schubladen rollen, statt sie zu falten
  • Hängekörbe für Küchenschränke nutzen, um mehr Stauraum zu schaffen
  • Zusätzliche Regale anbringen, zum Beispiel Eckregale
  • Badezimmer-Unterschränke nutzen
  • Organizer für Türen nutzen

Weitere Tipps und Tricks für mehr Stauraum findest du im Buch „Platz schaffen: Wie Sie Ihr Zuhause optimal organisieren“.


8. Tassen und Teller waschen

Morgens aufstehen, zur Kaffeemaschine schlendern und sich über dreckige Teller und Tassen ärgern, die noch gewaschen werden müssen: Das ist kein guter Start in den Tag. Das kann dich morgens 10 bis 15 Minuten, in der du eigentlich deinen Kaffee genießen wolltest. Ein guter Vorsatz kann sein, die Spüle vor dem Schlafen gehen frei zu räumen und das Geschirr entweder in den Geschirrspüler zu räumen oder per Hand zu waschen.


9. Ordnung schaffen und halten: Körbe und Boxen nutzen

Große Körbe und Boxen mit Deckel helfen dabei, Ordnung zu halten und die Wohnung aufgeräumter aussehen zu lassen. Sie können in Regalen, auf oder unter Schränken gelagert werden, um für mehr Stauraum zu sorgen. Und außerdem sehen viele Aufbewahrungsboxen richtig schick aus!


10. Hilfe organisieren

Trotz der besten Methoden kann es trotzdem schwierig sein, im Alltag Ordnung zu halten. Dann lohnt es sich, über eine Putzhilfe nachzudenken die dir in der Woche unter die Arme greifen kann. Wir müssen nicht immer alles alleine stemmen – es ist völlig legitim, sich Unterstützung zu holen!


11. Mehr Spaß am Aufräumen haben

Manche lieben es, andere empfinden Aufräumen als wöchentliche Qual. Sorgst du dafür, dass du mehr Spaß am Ordnung halten hast, wirst du von alleine öfter zum Besen greifen. Probiere doch mal folgenden Trick aus: Kombiniere das Aufräumen mit einer Tätigkeit, die du gerne magst. Zum Beispiel:

  • Mit einer Freundin telefonieren
  • Einen Podcast oder ein Hörspiel hören
  • Eine Serie oder einen Film gucken

Du kannst daraus eine unterhaltsame Routine bauen, die Arbeit und Spaß verbindet.


12. Das Bett gleich am Morgen machen

Ordnung halten und schaffen hat viel mit der richtigen Routine zu tun. Starte den Tag am besten, in dem du gleich nach dem Aufstehen das Bett machst. Eine simple Angewohnheit, die jeder aufbauen kann. Ein gemachtes Bett lässt das Schlafzimmer so viel besser aussehen und es kostet dich nur ein paar Minuten. So startest du gleich mit einem guten Gefühl in den Tag.


13. Aufgaben aufteilen

Wohnst du nicht alleine, solltest du über eine clevere Arbeitsaufteilung nachdenken. Der Partner oder die Kids können dir eventuell einige Aufgaben abnehmen, wovon alle profitieren. Am besten jeder sucht sich etwas aus, das er gerne macht – so macht das Ordnung halten mehr Freude (oder wird zumindest erträglicher)!


14. Prioritäten setzen

Welche Ecken sind am Wichtigsten? Lege wichtige Bereiche und Flächen fest, die unbedingt aufgeräumt bleiben sollen. Zum Beispiel der Flur, der Esstisch oder der Couchtisch. Achte dann täglich darauf, dass diese Areale wirklich sauber und ordentlich bleiben. Ein klarer Fokus kann das Ordnung halten sehr erleichtern.


15. Reiniungs-Utensilien griffbereit haben

Ist der Reiniger griffbereit, wirst du den Zahnpasta-Fleck auf dem Spiegel wahrscheinlich schneller entfernen. Mach dir das Aufräumen und Säubern so einfach, wie möglich, in dem du Reinigungs-Utensilien so verstaust, dass du sie leicht erreichen kannst. Also lieber nicht in die hinterste Ecke im Schrank stellen. So fällt dir auch viel einfacher auf, wenn du etwas nachkaufen musst.


16. Räume nie mit leeren Händen verlassen

Überprüfe, bevor du das Zimmer verlässt, ob ein Gegenstand weggeräumt werden muss. Zum Beispiel die Kaffeetasse, die auf dem Schminktisch gelandet ist. Eignest du dir diese Gewohnheit an, macht du dir das Aufräumen viel einfacher. So nutzt du jeden Gang ins nächste Zimmer, um dein Zuhause ordentlich zu halten.


17. Ordnung schaffen und halten: Entrümpeln

Was brauche ich wirklich? Diese Frage sollten wir uns alle paar Monate stellen, um nicht benötigte Dinge auszusortieren. Plane einen Entrümpelungstag, an dem Schränke und Schubladen analysiert werden. Nicht vergessen: Je weniger Krimskram, desto einfacher ist es, Ordnung zu halten. Außerdem tut es einfach gut, sich von überflüssigen Dingen zu trennen.


18. Perfektionismus abstellen

Das eigene Zuhause 100 Prozent perfekt ordentlich zu halten, ist fast unmöglich. Wir sollten uns lieber von dieser Vorstellung verabschieden, die sehr demotivierend sein kann. 80 Prozent reichen aus, damit Zimmer ordentlich und aufgeräumt aussehen. Um die restlichen 20 Prozent sollten wir uns zwar auch ab und zu kümmern, aber wir müssen uns deshalb nicht verrückt machen.


19. Smarte Reiniger auswählen

Spezielle Reiniger mit Abperleffekt machen es dir einfacher, Flächen länger sauber zu halten. Schmutz und Wasser haften schlechter und perlen einfach ab. Dadurch musst du seltener zum Schwamm greifen. Genial!

Glasreiniger

Badreiniger

Edelstahlreiniger


20. Wäschetage planen

Damit die dreckige Wäsche keine Überhand nimmt, solltest du vorplanen. Suche dir einen Tag in der Woche aus, in der die Wäsche fällig wird. Plane dabei auch das Aufhängen der Wäsche ein. So vermeidest du, dass der Wäschekorb überquillt und kannst auch deine Outfits für die kommenden Tage besser organisieren.



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