Schlafzimmer einrichten: So schläfst Du sofort besser

Tipps aus Asien

Schlafzimmer einrichten Tipps: Bett mit pastellfarbener Bettwäsche

Sind Möbel und Dekoartikel im Schlafzimmer falsch angeordnet, löst das unterbewusst Unbehagen und Stress aus – und das spüren wir beim Schlafen. Durch die Feng Shui-Organisation ändert sich das. Wie solltest Du Dein Schlafzimmer einrichten: Tipps, die einen besseren Schlaf garantieren, erfährst du jetzt.

1. Die Basics sollten stimmen: Das perfekte Bett wählen

Ein gutes Bett besteht aus einer gut gepolsterte Matratze und einem hochwertigen Lattenrost – so viel weißt Du bereits. Nach dem Feng Shui Prinzip sind aber noch andere Kleinigkeiten wichtig. Zum Beispiel: Hat Dein Bett eine stabile Rückenlehne? Wenn nicht, soll sich das negativ auf die Schlafqualität auswirken. Wir sollen uns wohler und „beschützter“ fühlen, wenn ein Bett mit hohem Kopfteil ausgestattet ist.

Außerdem wichtig: Wähle kein Bett mit darunter eingebauten Schubladen. Am besten sollte der Raum unterm Bett ganz frei bleiben. Pluspunkt: So wird auch das Putzen einfacher!

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2. Das Bett richtig platzieren

Das richtige Bett ist eine Sache. Aber wenn Du es gefunden hast – wo kommt es dann genau hin? Am besten nicht direkt unters Fenster! Laut Feng Shui garantiere das ein unterbewusstes Unbehagen. Du hast ein kleines Schlafzimmer und keine andere Möglichkeit? Dann versuche zumindest, den Kopfteil nicht unter dem Fenster zu platzieren, sondern das Bett seitlich aufzustellen.

Außerdem: Platziere das Bett so weit von der Tür weg, wie nur möglich. Am idealsten wäre es eine diagonale Platzierung. Das Bett sollte außerdem von beiden Seiten gut erreichbar sein. Im Zweifel lieber ein Modell mit kleineren Maßen nehmen.


3. Schlafzimmer einrichten Tipps: Die richtige Bett-Umgebung

Auch wichtig: Was steht alles neben Deinem Bett? Schwere Kommoden, hohe Bücherregale, üppige Sessel – keine gute Wahl. Wenn wir abends nach einem harten Tag ins Bett fallen, müssen wir uns geborgen fühlen. Massive Möbel direkt neben dem Bett lösen aber ein Gefühl der Einengung aus – und mit diesem Gefühl möchte man natürlich lieber nicht einschlafen.

Besonders kritisch sind breite Regalböden gleich über dem Kopfteil des Bettes. Ob Du willst oder nicht: Dein Unterbewusstsein wird sich stets davon bedroht fühlen. Was, wenn sich die Dübel losen? Was, wenn das Regal kippt? Ohne die kleine Bedrohung gleich über dem Kopf schlafen wir viel ruhiger.


4. Farbe bekennen? Gerne! Aber die richtige

Farbe ist eine gute Möglichkeit Räumen mehr Charakter zu verleihen. Bunte Kissen, farbige Wände, oder getönte Gardinen verändern sofort die Atmosphäre eines Raumes. Beim Schlafzimmer solltest Du aber lieber auf wilde Farbexperimente verzichten.

Laut Feng Shui fühlen wir uns besonders wohl, wenn der Raum hell gestaltet ist. Pastelltöne sind dabei absolut erlaubt – dunkle und knallige Nuancen aber eher nicht. Das wühlt auf, statt zu beruhigen. Lieber zu zarten Rosé-Tönen greifen oder auf Hellblau und blasse Pfirsich-Nuancen setzen.


5. Minimalismus im Schlafzimmer: So wenig wie möglich

Wie solltest Du Dein Schlafzimmer einrichten – Tipps aus dem Feng Shui Konzept geben einen minimalistischen Stil vor. Wenig Möbel, überschaubare Deko-Artikel, kein Krimskrams. So wirkt der Raum ruhig und freundlich. Gerade im Schlafzimmer sollten wir auf Ordnung achten – wer neben einem Papierberg einschläft oder den Nachttisch vollstellt, riskiert einen unruhigen Schlaf.

➽  Tipp: Brauchst Du noch Inspiration für einen minimalistischen Wohnstil? Lass Dich vom skandinavischen Stil inspirieren, der für sein schlichte Eleganz bekannt ist.


6. Vorsicht, elektronisch!

Du hast es wahrscheinlich schon oft gelesen: Elektrogeräte gehören eigentlich nicht in unmittelbare Bettnähe. Laut Feng Shui stört das die Energie des Raumes, laut Wissenschaftlern sollen uns die elektromagnetischen Strahlungen unruhig machen.

Mit einen paar kleinen Veränderungen kannst Du schnell für eine Wohlfühl-Atmosphäre sorgen: Das Ladekabel muss nicht auf dem Nachttisch liegen. Das Handy könnte doch auch in der Ecke des Raumes laden, weit weg vom Bett. Den Laptop bewahrst Du im Wohnzimmer auf. Und wer nicht auf den Fernseher vorm Bett verzichten kann, sollte ihn zumindest gut 30 Minuten vor dem Einschlafen ausschalten. Beim Fernsehen einschlafen mindert die Schlafqualität – lieber zur Lieblings-Lektüre greifen!


7. Schlafzimmer einrichten Tipps: Es lebe die Symmetrie

Räume, die nach dem Feng Shui Prinzip eingerichtet sind, erkennst Du sofort. Alles ist ziemlich symmetrisch gehalten. Und genau das strahlt eine unglaubliche Ruhe aus. Das bedeutet zum Beispiel: Zwei Nachttische, links und rechts neben das Bett stellen, auf denen jeweils zwei gleiche Lampen stehen. Ein bisschen Hotel-Feeling für Zuhause!

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8. Der Gang zum Fenster sollte frei sein

Der Platz zwischen Raum und Tür ist besonders bedeutsam – wenn es nach dem Feng Shui Prinzip geht. Das Fenster sollte stets einfach zu erreichen sein und nicht vollgestellt werden. Das unterbricht sonst den Flow des Raumes. Und außerdem wird das Ordnung halten und reinigen des Schlafzimmers leichter, wenn das Fenster gut zu erreichen ist.


9. Pflanzen? Lieber wenige

Du hast einen grünen Daumen und liebst Pflanzen über alles? Dann musst Du jetzt ganz stark sein. Denn viele Pflanzen können den Raum sehr unruhig wirken lassen. Besser sind kleine Topfpflanzen oder Schnittblumen. Vor allem große grüne Pflanzen sollten nicht im Schlafzimmer aufgestellt werden. Übrigens auch aus wissenschaftlicher Sicht: Pflanzen rauben uns nämlich Sauerstoff aus der Luft, den wir zum Atmen benötigen.

Moment, war das nicht andersherum? Kleiner Bio-Exkurs zum Verständnis: Bei Tageslicht nutzen Pflanzen zur Photosynthese Kohlendioxid. Als Nebenprodukt fällt Sauerstoff an – gut für uns! Bei Nacht (ohne Tageslicht) arbeiten Pflanzen aber quasi genau wie wir, nehmen Sauerstoff aus der Luft auf, produzieren Kohlendioxid. Beim Schlaf stehen wir also tatsächlich in Konkurrenz mit den grünen Gewächsen.


10. Schlafzimmer einrichten Tipps: Freundliche Bilder, Fotos und Farben

Alles, was sich im Schlafzimmer befindet, sollte freundlich und beruhigend wirken. Das gilt auch für die ausgewählten Bilder und Fotografien. Party-Urlaubsfotos passen eher weniger, genau wie düstere Bilder mit dunklen Motiven. Feng Shui rät, fröhliche Bilder mit subtilen Nuancen auszuwählen. Auch hier gilt: Schlichtheit gewinnt.

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